Innenabbruch – sauber im bestehenden Gebäude

    Innenabbruch heisst: alles raus, was nicht trägt – Wände, Beläge, Decken, Einbauten, Küchen, Sanitär, Elektro und Lüftung. Wir arbeiten etappenweise, mit Staubschutz und geschützten Zugängen, damit im Rest des Gebäudes weiter gewohnt und gearbeitet werden kann.

    Ihre Vorteile

    • Nichttragende Wände, Beläge, Decken und Einbauten
    • Demontage von Küchen, Sanitär, Elektro und Lüftung
    • Etappenweise im bewohnten Gebäude möglich
    • Staubschutzwände und geschützte Treppenhäuser
    • Materialtrennung direkt auf der Baustelle
    • Übergabe besenrein für die Folgegewerke

    So arbeiten wir

    1

    Besichtigung

    Aufnahme vor Ort, Umfang und Schadstoffsituation klären

    2

    Offerte

    Positionen für Abbruch, Schutzmassnahmen, Transport und Entsorgung

    3

    Ausführung

    Schutz einrichten, etappenweise abbrechen, Material getrennt abführen

    4

    Übergabe

    Besenrein, mit Entsorgungsnachweisen, bereit für den Neuausbau

    Was beim Innenabbruch entfernt wird

    Nichttragende Wände in Backstein, Gips oder Leichtbau, Bodenbeläge samt Unterlagsboden, abgehängte Decken, Türen und Zargen, Einbauschränke, Küchen und Sanitärapparate sowie Elektro-, Sanitär- und Lüftungsinstallationen. Die Gebäudehülle und die Tragstruktur bleiben unangetastet – für Eingriffe dort braucht es eine statische Abklärung.

    Innenabbruch oder Entkernung?

    Der Unterschied liegt im Umfang. Beim Innenabbruch werden gezielt einzelne Bauteile entfernt, etwa bei einer Wohnungssanierung oder einem Mieterausbau. Bei der Entkernung geht das ganze Gebäudeinnere raus, bis nur noch Tragstruktur und Hülle stehen. Wir kalkulieren beides und sagen Ihnen bei der Besichtigung, welcher Weg zu Ihrem Vorhaben passt.

    Arbeiten im bewohnten Gebäude und im laufenden Betrieb

    Mehrfamilienhäuser werden meist wohnungsweise saniert, während die übrigen Parteien bleiben. Wir schotten den Arbeitsbereich mit Staubschutzwänden ab, decken Treppenhaus und Lift, halten Fluchtwege frei und vereinbaren feste Zeitfenster für lärmintensive Arbeiten. In Geschäftsliegenschaften arbeiten wir wo nötig ausserhalb der Öffnungszeiten.

    Schadstoffe vor dem ersten Schlag

    Bei Bauten vor 1990 gehört eine Schadstoffabklärung an den Anfang. Asbest findet sich typischerweise in Bodenklebern, Plattenbelägen, Fensterkitt und Brandschutzverkleidungen, dazu kommen PCB in Fugendichtungen und künstliche Mineralfasern in Dämmungen. Wird etwas gefunden, koordinieren wir die Sanierung durch ein zugelassenes Fachunternehmen, bevor der Innenabbruch startet.

    Entsorgung und Materialtrennung

    Getrennt wird auf der Baustelle, nicht erst in der Mulde: Bauschutt, Metall, Holz, Gips, Dämmstoffe und Kunststoffe gehen in eigene Fraktionen. Das ist günstiger als Mischabbruch und liefert Ihnen verwertbare Entsorgungsnachweise. Metalle aus Installationen und Einbauten rechnen wir gutschriftlich an.

    Häufig gestellte Fragen

    Was gehört zum Innenabbruch?+

    Nichttragende Wände, Bodenbeläge und Unterlagsböden, abgehängte Decken, Türen und Zargen, Einbauten, Küchen, Sanitärapparate sowie Elektro- und Lüftungsinstallationen – alles innerhalb der bestehenden Gebäudehülle.

    Worin unterscheidet sich Innenabbruch von einer Entkernung?+

    Innenabbruch entfernt gezielt einzelne Bauteile, etwa bei einer Wohnungssanierung. Bei der Entkernung wird das Gebäude vollständig auf Rohbau und Tragstruktur zurückgeführt. Der Übergang ist fliessend – der Umfang entscheidet.

    Kann im laufenden Betrieb gearbeitet werden?+

    Ja. In Geschäftshäusern und bewohnten Liegenschaften arbeiten wir etappenweise, mit Staubschutzwänden, geschützten Zugängen und – wo nötig – ausserhalb der Betriebszeiten.

    Wie wird das Treppenhaus geschützt?+

    Böden werden abgedeckt, Wände und Geländer geschützt, Übergänge mit Staubschutztüren abgeschottet. Das Material wird auf kurzem Weg abtransportiert und das Treppenhaus täglich gereinigt.

    Muss vorher eine Schadstoffabklärung gemacht werden?+

    Bei Gebäuden mit Baujahr vor 1990 ja. Asbest steckt häufig in Bodenklebern, Plattenbelägen, Fensterkitt und Brandschutzverkleidungen. Die Abklärung schützt alle Beteiligten und verhindert teure Unterbrüche.

    Bereit für Ihr Projekt?

    Kontaktieren Sie uns für eine kostenlose Beratung und Offerte. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.