Betonschneiden & Betonfräsen

    Betonschneiden und Betonfräsen mit Diamanttechnik: massgenaue Öffnungen für Türen, Fenster und Treppen, Trennschnitte in Decken und Fundamenten sowie Schlitze und Aussparungen für Installationen – erschütterungsarm und ohne Schaden an angrenzenden Bauteilen.

    Ihre Vorteile

    • Wandsägen bis rund 70 cm Schnitttiefe
    • Seilsägen für Fundamente, Stützen und Grossquerschnitte
    • Massgenaue Öffnungen für Türen, Fenster, Treppen
    • Schlitze und Aussparungen für Elektro und Sanitär
    • Erschütterungsarm – auch neben bestehendem Ausbau
    • Nass- und Trockenverfahren mit Absaugung

    So arbeiten wir

    1

    Aufmass

    Öffnungen und Schnittachsen nach Plan oder vor Ort einmessen

    2

    Vorbereitung

    Statische Freigabe, Abstützung, Abdeckung und Wasserfassung

    3

    Ausführung

    Sägen oder Fräsen mit Diamanttechnik, Abtransport der Schnittstücke

    4

    Übergabe

    Kanten gereinigt, Arbeitsbereich besenrein

    Betonschneiden mit Wand- und Seilsäge

    Die Wandsäge trennt Beton und Mauerwerk auf einer Führungsschiene und erreicht Schnitttiefen bis rund 70 Zentimeter – das deckt die meisten Wände und Decken im Hochbau ab. Für stark armierte Fundamente, Stützen oder grosse Querschnitte kommt die Seilsäge zum Einsatz, die praktisch unbegrenzte Schnitttiefen schafft. Beide Verfahren liefern gerade, massgenaue Kanten, die ohne Nacharbeit weiterverwendet werden können.

    Betonfräsen für Schlitze und Aussparungen

    Gefräst wird dort, wo es nicht rund und nicht durchgehend sein soll: Kabelkanäle, Schlitze für Sanitär- und Elektroleitungen, Aussparungen für Unterputzdosen und Oberflächenabtrag. Die Frästiefe wird exakt eingestellt, damit die Armierung unberührt bleibt – ein Punkt, der bei nachträglichen Installationen in tragenden Wänden oft unterschätzt wird.

    Bohren, fräsen oder sägen?

    Runde Durchführungen werden gebohrt, Schlitze und flächige Aussparungen gefräst, gerade Trennschnitte und grosse Öffnungen gesägt. An einem Objekt kombinieren wir die Verfahren meist: eine Türöffnung wird an den Ecken gebohrt und dann gesägt, die zugehörigen Leitungsschlitze werden gefräst. Das spart Zeit gegenüber getrennt vergebenen Einsätzen.

    Eingriffe in tragende Bauteile

    Öffnungen in tragenden Wänden und Decken werden erst nach statischer Freigabe geschnitten. Die erforderlichen Abstützungen stehen vor dem ersten Schnitt, Sturzträger werden nach Vorgabe des Bauingenieurs eingebaut. Ohne diese Abklärung wird bei uns nicht geschnitten.

    Häufig gestellte Fragen

    Wann fräsen, wann bohren, wann sägen?+

    Gebohrt wird für runde Durchführungen, gefräst für Schlitze und exakte Aussparungen, gesägt für gerade Trennschnitte und grosse Öffnungen. Häufig kombinieren wir die Verfahren an einem Objekt.

    Was ist Betonschneiden genau?+

    Beim Betonschneiden trennen wir Beton und Mauerwerk mit diamantbestückten Wand- oder Seilsägen. So entstehen massgenaue Öffnungen für Türen, Fenster und Treppen – erschütterungsarm und ohne Beschädigung der angrenzenden Bauteile.

    Wie tief kann geschnitten werden?+

    Mit der Wandsäge erreichen wir Schnitttiefen bis rund 70 cm, mit der Seilsäge praktisch unbegrenzt – auch bei stark armierten Fundamenten und Stützen.

    Entsteht dabei viel Staub?+

    Nass geschnitten wird nahezu staubfrei, es fällt jedoch Wasser an, das wir abschranken und absaugen. Trockenverfahren laufen mit Industrieabsaugung direkt am Werkzeug.

    Können Öffnungen in tragende Wände geschnitten werden?+

    Ja – aber nur mit statischer Freigabe und den erforderlichen Abstützungen. Wir stimmen uns dazu mit dem Bauingenieur ab, bevor geschnitten wird.

    Bereit für Ihr Projekt?

    Kontaktieren Sie uns für eine kostenlose Beratung und Offerte. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.